Aktuelles

  • Donnerstag, 12.09.2019

    Freie Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz 2020

    Zum 01. April 2020 haben wir Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz zu vergeben!

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!!

  • Donnerstag, 12.09.2019

    Ausbildung 2019 - Altenpflege

    Bewerben Sie sich bei uns!!

     

    Wir suchen Auszubildende für die

     

    • Altenpflege

     

    Freie Ausbildungsplätze im Bereich der Altenpflege mit Beginn 01. November 2019!

     

    In diesem Jahr bieten wir für den Bereich der Altenpflege neben dem 01. September 2019 auch einen weiteren Kurs zum 01. November 2019 an.

  • Sonntag, 01.09.2019

    erasmus +Programm

    In diesem Jahr nehmen erstmals KBG-Auszubildende am Erasmus + Programm teil. Dies beinhaltet ein Pflegepraktikum innerhalb der EU. Mehr zu diesem attraktiven Angebot finden Sie unter Zusatzangebote.

  • Donnerstag, 15.08.2019

    Ab 2020 ist die neue generalistische Plegeausbildung am Start!

     

    Deine Chance 2020!

     

    Wir starten zum 01. April 2020 mit der generalistischen Pflegeausbildung!

     

    Was du darüber wissen musst und wie du dich dafür bewerben kannst, erfährst du hier.

Zeitungsartikel

KBG baut aus

Download

Quelle: DerWesten

 

KBG beteiligt sich an Typisierungsaktion

Quelle: DerWesten

 

Gipstag am KBG vom 21.10.2015

Quelle: DerWesten

PraxisanleiterIn in der Pflege

 

In diesem Jahr haben 17 Pflegefachkräfte aus der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpflege erfolgreich die Weiterbildung „Praxisanleitung in der Pflege“ am Kirchlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (KBG GmbH) absolviert. 

 

In der Zeit von Februar bis Juni haben sie sich mit viel Engagement mit ihrer neuen Rolle als PraxisanleiterIn auseinandergesetzt. Dazu gehören Fragestellungen wie:

 

„Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, um Lernprozesse in der Pflegepraxis anzustoßen?“ 

„Wie können wir Lernprozesse in der Pflege planen und durchführen?“

 

Im KBG haben sie gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen Möglichkeiten erarbeitet, Lernsituationen in der Praxis zu schaffen und Wissen und Fertigkeiten an Auszubildende weiterzugeben. Die neu erarbeiteten Fähigkeiten wurden direkt mit viel Elan mit den anwesenden Auszubildenden des KBG umgesetzt. Die so gewonnenen Kompetenzen wurden dann in der Praxis vertieft. Am Ende stand eine Abschlussprüfung. Dazu gehören eine Lehrprobe als berufspraktische Anleitung in der Pflege, eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem Pflegethema und ein Abschluss-Kolloquium.

 

 


 

Außeneinsatz in Salzburg


Nach dem Besuch eines Vortrags über das Erasmus-Programm an einem Pflegekongress war uns, Anna Büscher und  Hannah Nieswand, relativ schnell klar, dass auch wir diese Chance nutzen und einen Außeneinsatz während unserer Ausbildung absolvieren wollten.

 

Die direkte Bewerbung bei Erasmus hat sich als unkompliziert herausgestellt. Nachdem unser persönliches Anschreiben in Salzburg vorlag, hat alles sehr schnell seinen Lauf genommen.

 

Die Landesklinik in Salzburg kannte das Erasmusprojekt bereits und ließ uns nicht nur entscheiden, auf welcher Station wir die vier Wochen arbeiten würden, sondern bot uns direkt eine Unterkunft im Schwesternwohnheim an, welches direkt zwischen Klinik und Altstadt mit je 5 Minuten Fußweg liegt. Unser Praktikum ging von Mitte Mai bis Mitte Juni und verging leider noch viel schneller, als wir gedacht hatten.

 

Unsere Arbeitstage in der Landesklinik auf der dermatologischen Station hätten gegensätzlicher zu unserem Arbeitstag in Deutschland nicht sein können. Die 25 Bettenstation war nie mit weniger als 6-7 examinierten Pflegekräften besetzt, die zusätzlich täglich von Hilfspersonal, wie Servicekräften für Essensausgabe, das Herrichten der Betten und Aufräum- und Auffüllarbeiten und sogenannten Trägern für OP oder sonstige Fahrten unterstützt wurden.

 

Im Laufe des Tages hat sich die Personalanzahl dem sich verringernden Arbeitsaufwand angepasst – so haben nach dem gemeinsamen Arbeitsbeginn um 6:45 Uhr die Pflegekräfte unterschiedliche Dienste gehabt. Ab und an konnte man nach dem sogenannten „Sechser“ die Klinik bereits um viertel vor eins verlassen, bei den anderen Diensten handelt es sich um Zehn oder Zwölf Stundendienste. Zunächst klang es für uns nach einer großen Umstellung, von unseren sieben Stunden auf 12 aufzustocken und ganze Tage von morgens bis abends in der Klinik zu verbringen.

 

Das Ganze hat sich sehr schnell als deutlich attraktiver herausgestellt. Der Arbeitsalltag war durch die gegebene Zeit deutlich entspannter und vor allen Dingen an den Rhythmus der zu pflegenden Patienten anpassbar. Für die Tätigkeiten, die wir sonst in 7 Stunden erledigen müssen hatten wir dort den ganzen Tag Zeit und wurden zusätzlich durch gut funktionierende Zuarbeit enorm entlastet.

 

Die Eingliederung ins jeweilige Team wurde von allen Pflegekräften, Hilfspersonal und Ärzten ernst genommen, und wir wurden vom ersten bis zum letzten Tag als festes Stationsmitglied in den Alltag integriert. Der freundliche Umgang hat uns den Eindruck vermittelt, dass sich das Stationspersonal sehr auf unseren Einsatz gefreut hat und auch an uns, als Person, sehr interessiert war. Tatsächlich hat sich der Dialekt als kleine Sprachbarriere entpuppt, welche aber lediglich zu ein paar lustigen Missverständnissen geführt hat. Einen kleinen Crashkurs in „Österreichisch“ haben wir dann täglich von unseren Kollegen erhalten.

 

Nachdem uns das gesamte Krankenhaus mitsamt Geschichte und Organisation erklärt und gezeigt wurde, war es allen sehr wichtig uns die Geheimtipps von Salzburg und Umgebung zu verraten – nach dem ersten Tag hatten wir unsere anstehenden vier Wochen mit Ausflugszielen abgedeckt.

 

In den Tagesablauf haben wir uns dank der großen Hilfe des jeweiligen Teams sehr schnell eingefunden. Erst nachdem die Patienten ihr Frühstück erhalten hatten und sich dafür so lange Zeit lassen konnten, wie es ihnen am liebsten war, begann die pflegerische Morgenrunde mit dem Verteilen der Tabletten, Essen anreichen und Unterstützung beziehungsweise Übernahme der Körperpflege. Danach erfolgte täglich die Visite, nach welcher wir einige Stunden Zeit für die anstehenden Verbandswechsel hatten. Nach ausführlichen Anleitungen durften wir selbst sehr schnell diese Aufgabe übernehmen. Für uns kamen nämlich einige neue Aufgaben hinzu. Einerseits, was die Verbandswechsel anging, andererseits standen auch das Legen von Zugängen und Blutabnehmen auf unserem täglichen Arbeitsplan.

 

Für den folgenden Arbeitsablauf stand die Unterstützung der Patienten hinsichtlich ihrer Bedürfnisse, sowie die Assistenz oder Durchführung medizinischer Anordnungen an.


Die Bereichsleitung hatte es uns zusätzlich zu dem normalen Stationsalltag ermöglicht, auch einen Einblick in die Ambulanz, die Tagesklinik und den OP zu bekommen. Dort durften wir auch jeweils einen Tag verbringen. Für uns war auch das eine ganz neue und sehr interessante Erfahrung.

Durch die 12-Stunden-Schichten fiel bei uns kein Wochenende kürzer als drei Tage aus. Dank der vielen Tipps unserer Kollegen hatten wir keinerlei Schwierigkeiten diese Freizeit zu füllen.

 

Jede Woche stand bei uns ein neuer Berg auf dem Programm. Sei es „nur“ der Gaisberg am Ende der Stadt oder der Dachsteingletscher etwas weiter außerhalb – die Aussicht von oben bleibt jedes Mal wunderschön. Hinzu kommen die Bergeseen, in denen wir uns bei den hohen Temperaturen gerne abgekühlt haben. Danach war das Programm breit gefächert von Stadtbesuchen bis hin zum wöchentlichen Besuch des Biergartens „Bräustübl“ - ein Salzburger Highlight laut der Pfleger.

 

Die Stadt hat sich als wahre Märchenstadt herausgestellt, welche nur durch den Tourismus am Wochenende ein wenig aus der Ruhe gebracht wird. Nach den Schichten oder an freien Tagen konnten wir die Innenstadt zu Fuß in weniger als 10 Minuten erreichen und auf dem Rückweg den Tag mit einem Picknick an der Salzach mit Sonnenuntergang ausklingen lassen.

 

Abschließend lässt sich sagen, dass wir auf eine wunderschöne, interessante und lehrreicht Zeit in Salzburg zurückblicken, welche nicht nur unser theoretisches und praktisches Ausbildungswissen erweitert hat, sondern sich auch positiv auf unsere Selbstständigkeit und Organisationsfähigkeit ausgewirkt hat.

 

Wir sind sehr dankbar, dass sich das KBG und besonders Frau Ellrott und Frau Buchholz-Mielke die Mühe gemacht hat, uns diesen Einsatz zu ermöglichen.

 

Wir können daher mit gutem Gewissen jedem Auszubildenden dieses Projekt ans Herz legen und jedem, der dafür Interesse zeigt, die Landesklinik Salzburg empfehlen!

 

 


 

 

Großes Hallo für die 149 neuen Auszubildenden am KBG

 

Das Kirchliche Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier (KBG GmbH) begrüßte am 03.09.2018 die neuen Auszubildenden der Pflegeberufe: 94 in der Gesundheits- und Krankenpflege, 27 in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und 28 in der Altenpflege. Der erste Tag der dreijährigen Ausbildung begann mit einem Gottesdienst in der Jugendkirche Gleis X. In Anwesenheit von Lehrerinnen und Lehrern des KBG, Pflegedirektoren und Praxisanleiterinnen der angeschlossenen Krankenhäuser und Alteneinrichtungen wurden die neuen Auszubildenden von den Krankenhausseelsorgern Klaus Bombosch und Thomas Rücker begrüßt. Auch Frau Buchholz-Mielke, Schulleitung des KBG, und Herr Weigand, Pflegedirektor der Bergmannsheil und Kinderklinik Buer GmbH, freuten sich sichtlich über die neuen zukünftigen Pflegekräfte. Nach dem Gottesdienst ging der eigentliche Schultag mit Kennenlernen und vielen wichtigen Informationen zum Ausbildungsverlauf im KBG weiter.

 

 


 

 


 

Neue qualifizierte Pflegekräfte vom KBG verabschiedet

 

Das Kirchliche Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier - KBG GmbH- feierte im August das Examen der Auszubildenden. Mit einem festlichen Gottesdienst in der St. Augustinus Kirche wurden die soeben Examinierten aus der Gesundheits- und Krankenpflege, aus der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und aus der Altenpflege nach dreijähriger Ausbildung verabschiedet.

Die Schulleiterin Frau Buchholz-Mielke betont in ihrer Rede, dass das Heranführen an das lebenslange Lernen und die Reflexion des eigenen Handelns in der Ausbildung immer einen hohen Stellenwert haben und durch die Lehrerinnen und Lehrer des KBG begleitet und unterstützt wird. Neben dem Erwerb von theoretischem und praktischem Wissen hebt sie die persönliche Weiterentwicklung der Einzelnen hervor,  gemäß des im KBG geltenden Leitsatzes „Kompetenz und Wissen sind die Grundlage. Du bist uns wichtig!“.

Mit Ausblick auf die Zukunft ermutigt sie die Auszubildenden, „Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen auf ihren weiteren persönlichen und beruflichen Weg mitzunehmen und Kompetenzen weiter auszubauen um den Anforderungen des Berufslebens gerecht zu werden.“

Im Anschluss an die Verleihung der Zeugnisse wurde im Augustinus-Haus bei Getränken und Fingerfood weitergefeiert.

 

 

 


 

Informationsveranstaltung zur generalistischen Pflegeausbildung

 

Zum 1. Januar 2020 hält die Generalistik Einzug in die Pflegeausbildung. An die Stelle der heute angebotenen Ausbildungsberufe in den Bereichen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege tritt künftig EU-weit ein neuer, einheitlicher Pflegeberuf: Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann.

Deutschland ist eines der letzten Länder in Europa, das die generalistische Pflegeausbildung einführt. Um den Informationsbedarf bei den Pflegedienstleitungen und Praxisanleiter/innen in den Krankenhäusern, Ambulanten Diensten und Senioreneinrichtungen abzudecken, hat Christel Buchholz-Mielke, Schulleiterin des Kirchlichen Bildungszentrums für Gesundheitsberufe im Revier (KBG GmbH), im Juli zu einer eintägigen, hochrangig besetzten Informationsveranstaltung eingeladen.

Namhafte Referentinnen und Referenten schilderten, welche Veränderungen die Reform mit sich bringt. Frau Birgit Preis vom Caritasverband für das Bistum Essen e.V. erörterte die Bedeutung des Pflegeberufereformgesetzes für die Caritas. Herr Gerhard Hermann vom MAGS in Düsseldorf schilderte die Umsetzung aus der Sicht der Landesregierung NRW. Frau Professor Gertrud Hundenborn von der KatHO Köln, die an der gesamten Entwicklung selbst mit mitgewirkt hat, referierte zu Grundlagen, zentralen Regelungen und Vorbereitungsmöglichkeiten auf die generalistische Pflegeausbildung. Herr Thomas Kutschke, Schulleiter einer Pflegebildungseinrichtung in Mönchengladbach und Vorsitzender des Berufsverbandes der Pflegepädagogen (BLGS NRW), setzte Schwerpunkte hinsichtlich der Aufgaben für Schulen und Praxis.

Das neu geschaffene Berufsbild Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann umfasst die Pflege von Menschen in allen Lebensphasen. Im Rahmen einer institutionsübergreifenden Ausbildung werden sämtliche Auszubildenden in allen Arbeitsbereichen der Pflege eingesetzt und ausgebildet. Die Ausbildung bahnt Kompetenzen in verschiedenen Bereichen an, die Inhalte werden oft nur noch exemplarisch sein. Als Besonderheit sieht das Pflegeberufereformgesetz erstmals vorbehaltene Tätigkeiten, heilkundliche Aufgaben für die Pflegefachfrau / den Pflegefachmann, vor.  Nach absolvierter generalistischer Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann ist eine berufliche Laufbahn in allen Bereichen der Pflege möglich, was die Attraktivität der Pflegeausbildung und des neuen Pflegeberufes deutlich steigert.

Die vielfältigen Veränderungen, die die generalistische Pflegeausbildung mit sich bringt, wurden im Verlauf des Vormittags von den Referenten aus der jeweiligen Perspektive und dem jeweiligen Arbeitsfeld anschaulich beleuchtet. Nach einer gemeinsamen Mittagspause im neuen Innenhof des KBG folgte eine intensiv geführte Podiumsdiskussion, in deren Verlauf die vielfältigen Fragestellungen von allen Referenten kompetent beantwortet wurden.

Christel Buchholz-Mielke bedankt sich bei den Referentinnen und Referenten sowie allen Gästen für ihren Beitrag zu dieser sehr gelungenen Informationsveranstaltung.

 

Weitere Informationen: Christel Buchholz-Mielke, Pädagogische Schulleitung KBG, Tel. 0209 172-2105

 

(Herr T. Kutschke, Fr. B. Preis, Frau C. Buchholz-Mielke, Herr G. Herrmann, Frau Prof. G. Hundenborn)

 


 

Startschuss für den neuen Ausbildungsjahrgang

 

Am 1. September 2017 haben mehr als 120 Schülerinnen und Schüler des Kirchlichen Bildungszentrums für Gesundheitsberufe (KBG GmbH) ihre dreijährige Ausbildung in den Pflegeberufen begonnen. Der Start in einen neuen Lebensabschnitt wurde mit einem festlichen Wortgottesdienst in der Jugendkirche GleisX gefeiert. Im Anschluss begaben sich die Auszubildenden zum KBG, wo im Rahmen des ersten Unterrichtstages das gegenseitige Kennenlernen zwischen Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften im Vordergrund stand.

Wir heißen wir alle neuen Auszubildenden auf diesem Wege herzlich im Bildungszentrum an der Virchowstraße willkommen und wünschen ihnen eine spannende, lehrreiche und von Erfolg gekrönte Zeit.

 

 


 

Kommunikationstag 2017

 

Kommunikation hautnah erleben Präsentationstag des Unterkurses im KBG

 

Bereits zum dritten Mal wurde im Kirchlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (KBG GmbH) der Präsentationstag „Kommunikation hautnah erleben“ veranstaltet. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler des Unterkurses über mehrere Monate mit dem Themenkomplex Kommunikation intensiv auseinandergesetzt hatten, stellten sie die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Hierzu waren die Pflegedienstleitungen, ihre Praxisanleiter und alle interessierten Personen eingeladen.

Zunächst begann der durch die angehenden Pflegefachkräfte gestaltete Aktionstag mit Vorträgen und Präsentationen, die im Mehrzweckraum des Bildungszentrums vorgetragen wurden. Hierbei zeigten die in mehrere Gruppen aufgeteilten Kursmitglieder vielerlei unterschiedliche Situationen auf, in denen die Kommunikation, das Gespräch, der Austausch mit anderen Menschen – ob mit Patienten oder Kollegen – eine bedeutende Rolle spielt. In Referaten, Rollenspielen oder selbst produzierten Videoclips bewiesen sie nicht nur rhetorisches Geschick oder schauspielerisches Talent. Vor allen Dingen stellten sie ihr Wissen unter Beweis und machten deutlich, wie sehr ihnen das Thema Kommunikation am Herzen liegt. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Themen „Beratungshilfsmittel in der Pflege“, „Kollegiale Fallberatung in der Pflege“, „Umgang mit Beschwerden von Patienten/Angehörigen“ sowie „Schüleranleitungen nach Lehrbuch am Beispiel Tod und Sterben“.

Im zweiten Projektabschnitt eröffneten die Schülerinnen und Schüler eine inhaltlich in Eigenregie ausgearbeitete Themenausstellung, in denen viele Fragen aus dem täglichen Pflegealltag aufgegriffen und erörtert wurden. Neben zahlreichen Informationsständen regten Fragestellungen auf interaktiven Mitmachtafeln oder fachbezogene Gewinnspiele die Besucher zur aktiven Teilnahme an. Das Thema „Kommunikation im OP“ wurde gar in einem kleinen Theaterstück aufgearbeitet.

Christel Buchholz-Mielke, Pädagogische Schulleitung des KBG, und die mit diesem Präsentationstag betraute Pflegepädagogin Sabrina Beyer zeigten sich sichtlich beeindruckt von der vielseitigen und fantasievollen Ausgestaltung dieser Projektarbeit. (ms)

 

 

 

 


 

Examen 2017

 

 

Der 24. August 2017 war ein ganz besonderer Tag für die Auszubildenden, die 2014 bei uns in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und in der Altenpflege begonnen haben. Endlich ist das Examen bestanden!

Die fünf Kurse des Jahrgangs 2014 begingen ihre Examensfeier, in deren Verlauf die jetzt Examinierten in festlichem Rahmen ihre Zeugnisse persönlich überreicht bekamen.

Am Vormittag erlebten die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen gemeinsam mit ihren Angehörigen und ihren Lehrkräften einen von Seelsorger Thomas Rücker gestalteten Gottesdienst in der Propsteikirche St. Augustinus. In festlicher und gelöster Atmosphäre leitete Christel Buchholz-Mielke, Pädagogische Schulleitung am KBG, durch die Examensfeier und gratulierte den Examinierten zu ihrer erfolgreich absolvierten dreijährigen Berufsausbildung.

Bei einem Empfang im Augustinushaus wurde der feierliche Nachmittag anschließend im Kreise der Familien und der Gratulanten fortgesetzt.

 

Wir gratulieren allen Auszubildenden herzlichst und wünschen alles Gute für die Zukunft.

Euer KBG-Team

 


 

Feierliche Eröffnung und Einsegnung des neuen Gebäudeflügels

 

Nach eineinhalbjähriger Bauzeit wurde am Dienstag der neue Gebäudeflügel im Kirchlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier (KBG GmbH) seiner Bestimmung übergeben.


     

 

Nach Grußworten von Matthias Schwanewilms, Geschäftsführer der KBG GmbH, sowie Bürgermeister Werner Wöll sprach Schulleiterin Christel Buchholz-Mielke zu den geladenen Gästen, bevor Propst Manfred Paas die neuen Räumlichkeiten einsegnete.  Im Rahmen der Festrede überreichte Herr Knuf von der Philips AG einen Defibrillator an KBG-Schulleiterin Christel Buchholz-Mielke. 

Mit dem neuen Gebäudeteil werden die Qualität der Ausbildung und auch die Zukunftsfähigkeit des KBG noch weiter gesteigert. Die neuen Klassenräume des Bildungszentrums an der Virchowstraße bestechen durch innovative Technik sowie durch eine neue Bibliothek, die neben Fachbüchern und Fachzeitschriften auch 16 PC-Arbeitsplätze für die Auszubildenden bereithält. Zudem ermöglicht WLAN die Internetrecherche. Für die Lehrkräfte sind ein neues Besprechungszimmer sowie eine eigene Küche entstanden. Im Neubau wurden zudem Gruppenräume errichtet, in denen der pädagogische Wert von Projektarbeiten in Kleingruppen besonders ausgeschöpft werden kann. Darüber hinaus gibt es moderne Sozialräume, in denen die Auszubildenden ihre Pausen oder ihre zur Verfügung stehende Zeit verbringen können. Auch Teile des Altbaus wurden im Rahmen der Baumaßnahmen renoviert. Heute präsentiert sich das KBG freundlich, hell und ansprechend. Warme Farbtöne geben jedem Raum seine eigene Note. Die neuen, hochwertig ausgestalteten Räume bieten optimale Bedingungen, auf die veränderten und steigenden Ansprüche in der Pflegeausbildung besser reagieren zu können.

KBG-Schulleiterin Christel Buchholz-Mielke bekräftigte in ihrer Festrede die Notwendigkeit der nun realisierten Baumaßnahme: „Aufgrund des demografischen Wandels gewinnt die Pflege immer mehr an Bedeutung. Pflege ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Im KBG haben wir nun eine vorausschauende und zukunftweisende Modernisierung umgesetzt. Seit 2012 beginnen wir mit jährlich vier Kursen in der Gesundheits- und

Kinderkrankenpflege und in der Gesundheits- und Krankenpflege, mit einem Kurs in der Altenpflege und in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz. Damit sind wir mit der Zeit an unsere räumlichen Grenzen gestoßen. Heute ist die Einweihung des Neubaus, die den Schlusspunkt von eineinhalb Jahren Bauzeit bedeutet und zugleich einen Neubeginn, in einem neuen Umfeld zu lehren und zu lernen. Über das Pflegeberufe-reformgesetz wird in Bundestag und Bundesrat in diesen Wochen entschieden. Im KBG ist bereits in die Zukunft investiert worden. Mit dieser Modernisierung, mit unserer Größe als Bildungszentrum, mit unserer vielfältigen hochqualifizierten Lehrerschaft, mit unseren Gesellschaftern und Kooperationspartnern sind wir bestens darauf vorbereitet.“


   

   

 


 

Erfolgreiche Praxisanleiter-Weiterbildung 2017 am KBG!

 

Diie Teilnehmer der Praxisanleiter-Weiterbildung 2017 absolvierten erfolgreich am 02.06.2017 ihre Abschlussprüfung.

Das Team des KBG gratuliert allen Teilnehmern recht herzlich und wünscht allen für die Zukunft alles Gute.

 

 

 


 

Ausbildungsbeginn Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz 2017

 

Zum neuen Ausbildungsstart am 01. April 2017 begrüßen wir  in der Gesundheits- und krankenpflegeassistenz 17 neue Auszubildende.

Wir wünschen allen viel Spaß und Erfolg!

 

 


 

Examen in der Gesundheitskrankenpflegeassistenz 2017

 

Auch in diesem Jahr wurde wieder das Examen in der Gesundheits- und Krankenpflegeassitenz abgelegt!

Wir gratulieren allen Examenierten zu Ihrer bestandenen Prüfung und wünschen Ihnen auf dem weiteren Lebensweg alles Gute!!

 

 


 

Stationenlernen

 
Übungen zur Selbsterfahrung und Eigenverantwortung

Zum fünften Mal  hat das Kirchliche Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier (KBG GmbH) in der ersten Oktoberwoche die Projektarbeit „Stationenlernen“ durchgeführt.

Das Stationenlernen dient den Schülerinnen und Schülern des Unterkurses als Vorbereitung auf den ersten praktischen Einsatz. Hierbei wird jedem Kurs ein kompletter Projekttag angeboten. Aus den Kursen heraus werden selbständig Vierergruppen gebildet, die nacheinander vier Stationen durchlaufen.

Im Nachgang des Projekts werden im Rahmen einer Evaluation positive wie auch negative Aspekte der Übungen mit den Schülerinnen und Schülern und ihren Kursleitungen erörtert. Dies geschieht ohne Noten, sondern soll vielmehr Tipps und Hinweise zur Optimierung des eigenen Handelns geben.

 

Folgende Themenfelder wurden im Rahmen des Projekttages aktiv durchgespielt:

Gegenseitiges Waschen, Säugling-Waschen, Betten und Lagern, Zahn- und Mundpflege

(Text: Öffentlichkeitsarbeit-Marienhospital-Ückendorf)

 

  

  

 


 

Die Katholischen Kliniken Gelsenkirchen berichten in Ihrer Ausgabe KKEL360°:

 

Artikel KKEL 360°

 

Artikel KKEL 360°

 


 

Erfolgreich zum Praxisanleiter


Der nächste Schritt in Richtung Notfallsanitäterausbildung ist gemacht!

Die Feuerwehr Gelsenkirchen hat jetzt 20 Praxisanleiter in ihren Reihen.

 

Zwei Wochen drückten 16 Kollegen der Feuerwehr Gelsenkirchen die Schulbank im Kirchlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier. Ihr Ziel war es, ihre bereits erworbene Qualifikation des Lehrrettungsassistenten, durch den zwei Wochen dauernden Lehrgang zum Praxisanleiter, aufzustocken. Mit Einführung des neuen komplexen Berufsbildes des Notfallsanitäters stiegen auch die Ansprüche an das ausbildende Personal. In den Bereichen Kommunikation, Rechtskunde und Pädagogik wurden die Kollegen auf den neuesten Stand gebracht, um auch in Zukunft zeitgemäß ausbilden zu können. Mit den vier bereits im Vorfeld ausgebildeten Praxisanleitern kann die Feuerwehr Gelsenkirchen nun auf insgesamt 20 Praxisanleiter zurückgreifen, um die Ausbildung der Notfallsanitäter voran zu treiben. Vielen Dank an die Kollegen, dass sie sich der Herausforderung gestellt haben! Der besondere Dank gilt auch dem Kirchlichen Bildungszentrum, das diesen Pilotlehrgang überhaupt erst möglich gemacht hat!
Einen weiteren, positiven Nebeneffekt hat der Lehrgang zudem. Die Lehrgangsteilnehmer und die Dozenten richteten eine Kaffeekasse ein. Weil die Versorgung mit Kaffee aber bereits durch das Bildungszentrum geregelt war, entschloss man sich kurzerhand, den Inhalt der Kaffeekasse an das benachbarte Kinderhospiz Arche Noah zu spenden. Heute konnten dann 230 Euro an die Bereichsleiterin des Hospizes, Frau Dörner übergeben werden.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Kirchlichen Bildungszentrum und bedanken uns noch einmal recht herzlich für die tolle Aufnahme!

Zwei Wochen drückten 16 Kollegen der Feuerwehr Gelsenkirchen die Schulbank im Kirchlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe im Revier. Ihr Ziel war es, ihre bereits erworbene Qualifikation des Lehrrettungsassistenten, durch den zwei Wochen dauernden Lehrgang zum Praxisanleiter, aufzustocken. Mit Einführung des neuen komplexen Berufsbildes des Notfallsanitäters stiegen auch die Ansprüche an das ausbildende Personal. In den Bereichen Kommunikation, Rechtskunde und Pädagogik wurden die Kollegen auf den neuesten Stand gebracht, um auch in Zukunft zeitgemäß ausbilden zu können. Mit den vier bereits im Vorfeld ausgebildeten Praxisanleitern kann die Feuerwehr Gelsenkirchen nun auf insgesamt 20 Praxisanleiter zurückgreifen, um die Ausbildung der Notfallsanitäter voran zu treiben.

 

Vielen Dank an die Kollegen, dass sie sich der Herausforderung gestellt haben! Der besondere Dank gilt auch dem Kirchlichen Bildungszentrum, das diesen Pilotlehrgang überhaupt erst möglich gemacht hat!

Einen weiteren, positiven Nebeneffekt hat der Lehrgang zudem. Die Lehrgangsteilnehmer und die Dozenten richteten eine Kaffeekasse ein. Weil die Versorgung mit Kaffee aber bereits durch das Bildungszentrum geregelt war, entschloss man sich kurzerhand, den Inhalt der Kaffeekasse an das benachbarte Kinderhospiz Arche Noah zu spenden. Heute konnten dann 230 Euro an die Bereichsleiterin des Hospizes, Frau Dörner übergeben werden.


Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Kirchlichen Bildungszentrum und bedanken uns noch einmal recht herzlich für die tolle Aufnahme! 

    

(Quelle: Facebook / Feuerwehr-Gelsenkirchen)